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Situation 3: Nachfolge und ÜbergabeNachfolge steht an.Läuft der Laden auch ohne Sie?
Nachfolge, Verkauf oder Übergabe stehen an. Der eigentliche Schmerz ist nicht zu wenig KI, sondern Inhaberabhängigkeit, Modernisierungsrückstand, fehlende Transparenz und ein möglicher Preisabschlag.
Woran Sie es merken.
- Abläufe stecken in Köpfen statt in Prozessen. Wenn Sie zwei Wochen weg sind, stapeln sich die Entscheidungen.
- Ein Käufer fragt: Läuft der Laden auch ohne den Alten? Und Sie haben keine Antwort, die er prüfen kann.
- Modernisierung wird auf die Zeit nach der Übergabe vertagt. Der Nachfolger soll das machen. Der Nachfolger rechnet es vom Preis ab.
Was ich im Mandat daraus mache.
Ein Käufer kauft keine Vergangenheit. Er kauft die nächsten zehn Jahre. Deshalb geht es im Mandat nicht darum, KI einzuführen, sondern darum, Wissen, Arbeit und Entscheidungen übertragbar zu machen. Was heute in Ihrem Kopf liegt, kommt in Abläufe, die ein anderer führen kann. Was heute nur Sie entscheiden, bekommt Kriterien, die ohne Sie funktionieren.
KI macht dabei Optionen schneller sichtbar und Verbesserungen schneller umsetzbar. Ein Wissensspeicher, der neue Leute in Tagen statt Monaten arbeitsfähig macht. Auswertungen, die der Betrieb selbst zieht, statt auf den Chef zu warten. Eine Außenkommunikation, die das heutige Unternehmen zeigt und nicht das von vor zehn Jahren. Nichts davon ist Hexerei. Es ist Linienarbeit mit besseren Werkzeugen.
Ein Betrieb, der ohne die Dauerpräsenz des Inhabers läuft, ist zugleich der wertvollste Nachfolgeplan. Er lässt sich übergeben, verkaufen oder eine Weile allein lassen. Welche Variante Sie wählen, entscheiden Sie. Ich sorge dafür, dass Sie die Wahl haben.
Warum jetzt.
Zum ersten Mal planen mehr Mittelständler die Stilllegung als die Nachfolge. Bei 79 Prozent der rückzugswilligen Inhaber fehlt der Nachfolger, auf einen Interessenten kommen drei bis vier verkaufswillige Betriebe. Digitalisierung hebt laut einer Studie die EBIT-Marge um 2,7 Prozentpunkte und macht Betriebe rund 80 Prozent wertvoller. Die Zahlen und ihre Quellen stehen im Blog.
Niemand möchte seinen Trödel: Nachfolge, Digitalisierung, Unternehmenswert
Häufige Fragen.
Ich will in zwei Jahren übergeben. Lohnt sich das noch?
Gerade dann. In den letzten ein bis zwei Jahren entscheidet sich, ob ein Käufer einen Betrieb sieht, der ohne Sie läuft, oder einen, der am Inhaber hängt. Der Unterschied liegt oft im sechsstelligen Bereich.
Was hat KI mit Nachfolge zu tun?
Wenig direkt, viel indirekt. KI macht Wissen übertragbar, Auswertungen unabhängig vom Chef und Verbesserungen schnell umsetzbar. Das eigentliche Thema bleibt Inhaberabhängigkeit.
Womit fangen wir an?
Mit einem KI-Entscheidungssprint von zwei Tagen an der Stelle, an der Ihr Betrieb am stärksten an Ihnen hängt. Am Ende stehen sichtbare Optionen und eine Empfehlung, ob und wie es weitergeht.
Bleiben Sie, bis der Nachfolger da ist?
Ein Mandat dauert 4 bis 18 Monate, mit festem Ende. Ich übergebe an Ihr Team oder an den Nachfolger, nicht an mich selbst. Ich nehme niemandem den Stuhl weg.
Reden wir über Ihren Fall.
Wenn bei Ihnen in ein bis drei Jahren eine Übergabe ansteht: Jetzt ist der Zeitpunkt, an dem sich jede Verbesserung noch im Preis zeigt. Schreiben Sie mir zwei Zeilen oder rufen Sie an. Ich melde mich innerhalb eines Werktags mit einem Terminvorschlag für 30 Minuten. Wenn ich nicht helfen kann, sage ich auch das.